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Eine Outdoorküche verändert, wie du draußen kochst. Nicht weil sie beeindruckend aussieht, sondern weil plötzlich alles an einem Ort passiert – in deinem Garten. Zutaten vorbereiten, grillen, Beilagen kochen, kühlen, spülen, anrichten – ohne einen einzigen Gang zurück in die Innenküche. Der Garten oder die Terrasse wird zum vollwertigen Kochbereich, und dieses Gefühl ist etwas ganz Besonderes.
Das Herzstück ist immer der Grill. Drumherum entstehen Arbeitsflächen, Stauraum, Kühlung und Komfortelemente, die aus einem einzelnen Gerät eine Outdoorküche mit echtem Wohlfühlcharakter machen. Ob kompakte Küchenzeile für die Terrasse oder großzügige BBQ-Station im Garten – der Ansatz bleibt derselbe: alles, was du zum Kochen brauchst, genau da, wo du es brauchst.
Der erste Schritt ist die Entscheidung zwischen drei grundlegend verschiedenen Wegen.
Fertig geplant, aufeinander abgestimmt und direkt bestellbar. Komplettpakete sind ideal, wenn du keine Zeit für lange Detailplanung hast und eine Outdoorküche willst, die sofort funktioniert. Einbaugrill, Stauraum und Arbeitsfläche sind bereits sinnvoll kombiniert – bei einigen Modellen kommen Kühlschrank, Spüle oder Seitenbrenner direkt dazu. Burnhard, Napoleon und ALL'GRILL bieten hier starke Einstiegslösungen. Einen Überblick über Outdoorküchen mit integriertem Grill findest du in der gleichnamigen Kategorie.
Flexibel planen, schrittweise erweitern. Du startest mit den Elementen, die du jetzt brauchst – Grillmodul, Schubladenmodul, Arbeitsfläche – und ergänzt später Kühlschrank, Spüle, Eckmodul oder Seitenbrenner. Brabura und ALL'GRILL haben modulare Systeme entwickelt, bei denen alle Elemente aufeinander abgestimmt sind und sich zu geraden Zeilen oder Ecklösungen kombinieren lassen.
Du integrierst Einbaugrills und Komponenten in eine selbst geplante oder individuell gemauerte Außenküche. Dieser Weg erfordert mehr Planung – Ausschnitte, Belüftung, Gasanschluss und hitzebeständige Materialien müssen von Anfang an mitgedacht werden – bietet dafür maximale Gestaltungsfreiheit. Napoleon und Broil King liefern hochwertige Built-In Grills, die für genau diesen Einsatz konzipiert sind.
Welcher Weg der richtige ist, hängt von Platz, Budget und dem eigenen Anspruch ab. Eine gute Faustregel: Wer regelmäßig und vielseitig draußen kocht, profitiert langfristig mehr von einem modularen oder Built-In System als von einem einzelnen Gerät mit Seitentisch.
Eine Luxus Outdoorküche ist kein Upgrade – sie ist eine andere Kategorie. Der Unterschied liegt nicht nur in der Ausstattung, sondern im Gesamtkonzept: klare Designsprache, hochwertige Oberflächen, durchdachte Details und eine Verarbeitung, die dauerhaft draußen überzeugt.
Flammkraft, Brabura und Dukin stehen in diesem Segment für Outdoorküchen, die architektonisch in Garten oder Terrasse integriert werden – nicht einfach hingestellt, sondern geplant. Flammkraft-Blöcke sind in einer Vielzahl von Farben und Generationen erhältlich und lassen sich als freistehende Einheit oder als Built-In Variante realisieren. Brabura verbindet modulare Flexibilität mit hochwertigen Oberflächen und einer Designsprache, die vom kompakten Einstiegsmodell bis zur großzügigen Kücheninsel reicht. Dukin CookOUT®-Küchen sind vorkonfigurierte Systeme in verschiedenen Breiten, die auf Wunsch mit LED-Beleuchtung, Rückwänden und maßgenauem Zubehör ausgebaut werden können.
Wer seinen Außenbereich dauerhaft als vollwertigen Wohn- und Kochbereich nutzen möchte, findet in einer Luxus Outdoor-Küche die Lösung, die dem entspricht.
Eine Outdoorküche funktioniert optimal, wenn sie bedacht ausgestattet ist. Wer ausschließlich in die Grilltechnik investiert und alles andere improvisiert, merkt schnell: fehlende Arbeitsfläche, kein Stauraum griffbereit oder der ständige Weg zurück ins Haus für Kleinigkeiten bremsen den Spaß erheblich. Diese folgenden Elemente zeigen dir was möglich ist und wie eine Vollausstattung aussehen könnte:
Nicht jede Outdoorküche muss alles davon haben. Entscheidend ist, welche Abläufe du draußen vollständig abdecken willst – und wo du dir den meisten Weg sparen möchtest.
Eine Outdoorküche ist keine spontane Anschaffung, sondern eine dauerhafte Einrichtung. Wer vorher sorgfältig plant, vermeidet teure Korrekturen im Nachhinein.
Windschutz, Sonneneinstrahlung und die Nähe zum Haus beeinflussen, wie komfortabel die Outdoorküche täglich genutzt werden kann. Wer Rauch und Hitze gut kontrollieren will, wählt einen windgeschützten Platz. Kurze Wege zur Haustür erleichtern Anschlüsse und den Transport von Lebensmitteln.
Stabil, eben, tragfähig – das sind die drei Grundvoraussetzungen. Betonplatten oder ein fest verlegter Belag sind die richtige Basis. Auf nachgebendem oder unebenem Untergrund wird jede Outdoorküche früher oder später zum Problem.
Gas, Strom und Wasser gehören zur Planung, bevor der Untergrund fertiggestellt ist – nicht danach. Wer eine Spüle integriert, muss Zu- und Ablauf frostsicher verlegen, wenn die Küche ganzjährig draußen bleibt.
Lamellendach, Pergola oder festes Dach – eine Überdachung schützt die gesamte Außenküche, macht sie wetterunabhängig und verlängert die Nutzungssaison erheblich. Kein Muss, aber eine der sinnvollsten Ergänzungen überhaupt.
Modulare Systeme wachsen mit. Wer von Anfang an etwas mehr Platz einplant, kann später problemlos weitere Module ergänzen – ohne alles neu aufbauen zu müssen.
Geräte sind nur ein Teil der Kalkulation. Module, Arbeitsplatten, Anschlussarbeiten, Lieferung und Aufbau kommen dazu. Bei größeren Projekten zahlt sich eine persönliche Beratung aus – sie verhindert Planungsfehler, die im Nachhinein deutlich teurer werden als die Beratung selbst.
Dauerhaft draußen bedeutet: Frost im Winter, pralle Sonne im Sommer, Regen, Fett und die direkte Hitze rund um den Einbaugrill. Nicht jedes Material hält das aus – die richtigen schon.
Für den Bereich rund um Grill und Brenner ist Edelstahl gesetzt: korrosionsbeständig, leicht zu reinigen und thermisch belastbar. Arbeitsplatten aus Dekton, Granit oder HPL überzeugen durch ihre Robustheit – sie nehmen weder Kratzer noch Hitze, Feuchtigkeit oder Fettspritzer übel. Viele modulare Unterschränke und Rahmen bestehen aus pulverbeschichtetem Aluminium oder Metall, das UV-Strahlung und Witterung dauerhaft standhält ohne zu rosten.
Ein wichtiger Hinweis: Direkt neben und unter Einbaugrills sowie Brennern dürfen ausschließlich nicht brennbare, hitzebeständige Materialien verbaut werden – das gilt für Verkleidungen, Einbauten und Arbeitsplatten gleichermaßen.
Abdeckhauben sind kein optionales Zubehör, sondern sinnvoller Schutz: Sie bewahren Oberflächen und Geräte zwischen den Einsätzen vor Schmutz, UV-Strahlung und Feuchtigkeit – und verlängern damit die Lebensdauer der gesamten Outdoorküche spürbar.
Du planst eine Outdoorküche und weißt noch nicht genau, welches System zu deinem Außenbereich passt? Im Ladengeschäft in Bergisch Gladbach (Buchholzstraße 105) kannst du verschiedene Outdoorküchen live erleben und dich von unseren Beratern persönlich begleiten lassen – Di–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–15 Uhr. Ruf uns an: 02202/9836961 oder schreib an info@grillgoods.de. Bei uns bekommst du Berater, keine Verkäufer. Wir helfen dir gerne dabei, all deine Fragen zu beantworten, damit du die Outdoorküche bekommst, von der du träumst und nicht die, die wir dir verkaufen wollen.
Günstiger gesehen? Kein Problem – schick uns einfach eine E-Mail mit dem Link zum günstigeren Angebot. Wir prüfen es und geben dir im Rahmen unserer Bestpreis-Garantie eine schnelle Rückmeldung.
Der Einstieg in eine modulare Outdoorküche beginnt je nach System und Ausstattung im mittleren vierstelligen Bereich. Komplettpakete mit Einbaugrill, Stauraum und Arbeitsfläche liegen typischerweise zwischen 2.000 und 6.000 Euro. Luxus Outdoorküchen mit Premium-Design, hochwertigen Oberflächen und vollständiger Ausstattung starten ab etwa 6.000 Euro und sind nach oben offen – je nach Größe, Marke und Ausstattungsgrad.
Das kommt auf deine Situation an. Ein Komplettpaket ist die schnellere, planungsärmere Lösung – alles ist bereits aufeinander abgestimmt. Ein modulares System gibt dir mehr Flexibilität: Du startest kleiner und erweiterst nach Bedarf. Wer langfristig plant und den Außenbereich schrittweise ausbauen möchte, ist mit einem modularen System meistens besser bedient.
Du bist nicht auf eine feste Konfiguration festgelegt. Module lassen sich zu geraden Zeilen, Ecklösungen oder großen BBQ-Stationen kombinieren und später jederzeit erweitern – Kühlschrank, Spüle, Seitenbrenner oder Eckmodul können nachgerüstet werden, wenn Bedarf oder Budget es erlauben.
Edelstahl, Dekton, Granit, HPL und pulverbeschichtetes Aluminium sind die bewährtesten Materialien für den Außeneinsatz. Sie sind witterungsbeständig, pflegeleicht und halten der Hitze rund um Grill und Brenner stand. Im direkten Umfeld von Einbaugrills müssen ausschließlich nicht brennbare Materialien verwendet werden.
Ja – wenn die richtigen Materialien verbaut sind und Wasseranschlüsse frostsicher ausgeführt wurden. Abdeckhauben schützen die Oberflächen in der kälteren Jahreszeit und zwischen den Einsätzen. Bei Systemen mit Einbaukühlschrank sollte der Hersteller auf die Betriebstemperaturen hinweisen.
Nein – eine Spüle ist kein Pflichtbestandteil. Viele Outdoorküchen funktionieren ohne Wasseranschluss. Wer eine Spüle integrieren möchte, sollte Wasserzu- und -abfluss frühzeitig einplanen, bevor Untergrund und Leitungsführung fertiggestellt sind.
Das hängt von Grillfläche, Brenneranzahl und gewünschten Funktionen ab. Für klassisches Grillen reicht ein hochwertiger Einbau-Gasgrill mit mehreren Brennern. Wer häufig indirekt grillt, große Mengen zubereitet oder Zusatzfunktionen wie Heckbrenner, Infrarotbrenner oder Drehspieß nutzen möchte, sollte einen Einbaugrill wählen, der genau diese Anforderungen abdeckt. Napoleon und Broil King bieten Built-In Grills, die für den dauerhaften Außeneinsatz entwickelt wurden.
Edelstahlflächen regelmäßig mit geeignetem Edelstahlreiniger behandeln. Grillroste nach jedem Einsatz reinigen. Arbeitsplatten aus Dekton oder Granit sind pflegeleicht – Wasser und ein mildes Reinigungsmittel reichen in der Regel aus. Abdeckhauben schützen zwischen den Einsätzen. Vor dem Winter Wasseranschlüsse entleeren und frostsicher machen.
Windgeschützt, auf ebenem und stabilem Untergrund, nah genug am Haus für kurze Anschlusswege – und im Idealfall so positioniert, dass der Koch Blickkontakt zu den Gästen hat. Eine Überdachung macht den Standort wetterunabhängig und ist bei dauerhaft genutzten Outdoorküchen eine lohnende Ergänzung.
